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Bloedorn stärkt Angebot und Zukunft durch Partnerschaft mit Warsco

Bloedorn schlägt einen neuen, vielversprechenden Weg ein. Das belgische Unternehmen Warsco, das seit über vierzig Jahren auf hochwertige modulare Einheiten spezialisiert ist, übernimmt Bloedorn. Für die Kunden und das Team von Bloedorn bedeutet dies eine Stärkung ihrer bisherigen Aktivitäten, ergänzt durch neue Expertise, ein breiteres Angebot und einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit.

Veröffentlicht am 05.01.2026

Eine komplementäre Partnerschaft

Laut Bloedorn stellt diese Übernahme den logischen nächsten Schritt in ihrer Wachstumsstrategie dar. „Wir bleiben Bloedorn, so wie unsere Kunden uns kennen, aber wir werden stärker“, sagt Stephanie Köhler, Prokuristin von Bloedorn. „Unsere Erfahrung im Containerbereich wird nun durch die hochwertigen, isolierten Einheiten und die technische Expertise von Warsco ergänzt. Damit schaffen wir neue Möglichkeiten für unsere Kunden und unser Team.“

Auch Warsco sieht die Übernahme als konsequenten Schritt. „Wir beobachten schon länger, dass unsere Einheiten großes Interesse auf dem deutschen Markt wecken“, sagt Marc Warson, geschäftsführender Direktor von Warsco. „Mit Bloedorn gewinnen wir einen Partner, der den Markt in- und auswendig kennt. Gemeinsam können wir Kunden ein breiteres und stärkeres Angebot an hochwertigen Einheiten und Containern bieten.“

Erfahrung auf dem deutschen Markt

Warsco bringt einen starken Ruf mit. In den vergangenen Jahren realisierte das Unternehmen bedeutende Projekte in Deutschland, unter anderem in Wermelskirchen, Bremen und für INEOS in Köln. Auch in Belgien bewies Warsco seine Leistungsfähigkeit mit der Produktion und Installation von 1.500 Einheiten innerhalb eines Jahres für INEOS in Antwerpen.

„Diese starken Referenzen sind für uns wichtig“, sagt Stefan Mlynek, Prokurist, von Bloedorn. „Wir wissen, dass wir mit einem Partner zusammenarbeiten, der große Projekte meistern kann und qualitativ hochwertige Arbeit liefert.“

Nachhaltiger Produktionsprozess

Warsco ist nicht nur für seine Projekte bekannt, sondern auch für seinen innovativen Produktionsprozess. Während viele Hersteller noch mit geschweißten und lackierten Stahlkonstruktionen arbeiten, verwendet Warsco verzinkte Stahlbleche, die gestanzt, gebogen und zu einem modularen System aufgebaut werden. „Diese Arbeitsweise ist nachhaltiger, effizienter und verleiht unseren Einheiten eine längere Lebensdauer“, sagt Marc Warson. „Darüber hinaus lässt sich jedes einzelne Bauteil, aus dem die Einheiten bestehen, nachträglich wiederverwenden. Wir sind überzeugt, dass dies in Deutschland einen echten Mehrwert bieten kann.“

Dem stimmt Mathias Weber, Mitgesellschafter von Bloedorn zu: „Der deutsche Markt entwickelt sich zunehmend hin zu höheren Dämmstandards und mehr Komfort. Die 3 Meter breiten Einheiten von Warsco sind eine Antwort auf diese Entwicklung. Das macht diese Zusammenarbeit logisch und zukunftsorientiert.“

Die Übernahme markiert ein neues Kapitel für beide Unternehmen: fest verankert in den eigenen Stärken, aber vereint in einer ambitionierten und zukunftsgerichteten Partnerschaft.