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Spendenübergabe Dortmunder Tafel

Weihnachtszeit ohne Geschenke

– dafür mit starkem sozialen Engagement in Dortmund

Veröffentlicht am 18.11.2025

Auch 2025 verzichtet Bloedorn Container bewusst auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen investieren wir in nachhaltige, soziale Projekte direkt vor Ort in Dortmund.

Unser Ziel: Menschen in unserer Stadt gezielt unterstützen und Verantwortung übernehmen.

Mit einer Spende von je 2.500 € fördern wir zwei Einrichtungen, die tagtäglich unverzichtbare Arbeit für die Gemeinschaft leisten: die Dortmunder Tafel und das Frauenhaus Dortmund.
 

Unterstützung regionaler Organisationen

Als Unternehmen mit starken Wurzeln in der Region ist es uns wichtig, unseren Beitrag für soziale Stabilität und menschliche Sicherheit zu leisten. Besonders in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und wachsender sozialer Herausforderungen sind lokale Hilfsangebote wichtiger denn je.

Die Dortmunder Tafel und das Frauenhaus Dortmund leisten seit vielen Jahren unverzichtbare soziale Arbeit in der Stadt. Die Dortmunder Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel ein, die im Handel nicht mehr verkauft werden können, und verteilt sie an bedürftige Menschen. Mit rund 500 engagierten Mitarbeitenden, zehn Ausgabestellen und einem Fuhrpark von 13 Fahrzeugen unterstützt sie wöchentlich mehrere tausend Menschen. Neben der Lebensmittelverteilung setzt sich die Tafel auch für Kinder aus einkommensschwachen Familien ein – etwa durch das Panoramaprogramm, das Bildungs- und Freizeitangebote ermöglicht. Ein großer Teil der Arbeit wird durch Spenden und ehrenamtliches Engagement getragen, weshalb Helferinnen und Helfer in vielen Bereichen dringend gebraucht werden.

Das Frauenhaus Dortmund – getragen vom Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“ – bietet Frauen und Kindern Schutz, die vor häuslicher Gewalt fliehen. In einem geschützten, anonymen Umfeld finden Betroffene nicht nur Unterkunft, sondern auch umfassende Unterstützung durch ein qualifiziertes Beratungsteam. Bis zu 32 Frauen und Kinder können gleichzeitig aufgenommen werden. Die Mitarbeiterinnen begleiten die Frauen bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen und unterstützen sie dabei, neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Zum Angebot gehören unter anderem psychosoziale Beratung, traumatherapeutische Methoden, Gruppenangebote wie Kreativ- oder Kochgruppen sowie spezielle Angebote für Kinder, die Gewalt miterlebt haben. Auch nach dem Auszug bleibt das Frauenhaus eine wichtige Anlaufstelle für Beratung und Stabilisierung. Da öffentliche Mittel nicht alle Kosten abdecken, ist auch das Frauenhaus auf Spenden angewiesen.

Beide Einrichtungen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig solidarisches Engagement in einer Stadtgesellschaft ist. Sie bieten konkrete Hilfe, schaffen Schutzräume und eröffnen Menschen in schwierigen Lebenslagen neue Chancen. Wer die Arbeit dieser Organisationen unterstützen möchte – sei es durch Spenden oder ehrenamtliche Mithilfe – trägt unmittelbar dazu bei, das soziale Netz in Dortmund zu stärken.